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Mein geiler Latex Arsch braucht Sahne

Mein geiler Latex Arsch braucht Sahne

Sklaven zu erziehen kann sehr anstrengend sein, doch ich liebte es. Meine Neigung nach geilen Sklaven Schwänzen ging so weit, dass ich eine ganze Horde der unterwürfigen Schlappschwänze hatte. Mein geiler Latex Arsch braucht Sahne und ich bestellte mir meinen Lieblingssklaven nach Hause. Natürlich stellte ich den Kerlen Aufgaben, die sie niemals zu meiner vollen Zufriedenheit erfüllen könnten. Ich wollte ja meinen Spaß. Wer schon einmal einen Alltag bei einer Domina erlebt hatte, der wusste genau, dass es hier um Schmerz und Lustschmerz ging.

Bevor mein Sklave bei mir zu Hause erschien, brauchte ich noch die passende Latex Kleidung. Ich schaute in meinen Schrank:

  • Latexrock
  • Latexcorsage
  • Latexanzug
  • Latexkleid

Die Entscheidung fiel schwer, doch ich griff nach dem Latexanzug, denn der hatte eine Besonderheit. In der Mitte des Schrittes war ein Reißverschluss, der beide Löcher offenlegte. So musste ich mich vor meinem Sklaven nicht ganz nackt zeigen, sondern konnte nach Belieben nur ein Loch oder auch beide präsentieren. Für den Arsch Fick auf den ich so stand, genau das Passende.

Mein geiler Latex Arsch wird vollgewichst

Mein Sklave ließ nicht lange auf sich warten. Das hätte ich dem Schlappschwanz auch geraten. Immerhin war ich ungeduldig. Er begrüßte mich in der typischen Sklavenart und küsste seiner Herrin die Füße. Gierig schaute ich ihm dabei zu. „Mein geiler Latex Arsch braucht Sahne und du wirst mir dieses Vergnügen heute bereiten! Hast du Schlappschwanz das verstanden?“ Ich schaute ihn streng von oben herab an. Er nickte nur, denn meine Sklaven hatten Sprachverbot. Ich setzte mich auf mein großes Bett und wartete darauf, dass mein Sklave neben mir platznahm. Ob ihm das Vergnügen bereitete oder nicht, das war mir reichlich egal, denn ich wollte mein Vergnügen haben und dazu gehört das mein geiler Latex Arsch vollgewichst wird. Ich schaute meinen Sklaven an, der wie ein dummer Hund neben mir saß. „Mein geiler Latex Arsch wird vollgewichst. Du jämmerlicher Wichser spritzt mir nicht ins Gesicht und auch nicht in mein geiles Arschloch. Verstanden!“ Auch hier nickte er nur. Ich lehnte mich in meinem Bett zurück und öffnete den Reißverschluss meiner Latex Kleidung. „Fang an!“ Befahl ich ihm. Ich nahm die Kette seines Halsbandes in die Hand und zog einmal daran. Gehorsam legte sich der Sklave zwischen meine Beine und begann meine Lustperle zu lecken. Also lecken konnte er auf jedenfalls. Schnell sorgte das bei mir für die nötige Geilheit.

Die Kette des Sklaven hatte ich fest im Griff, nicht dass er noch Dummheiten vorhatte. Nachdem ich genug von seinen Schleckereien hatte, drückte ich ihn unsanft weg. Ich öffnete den Reißverschluss noch etwas weiter und streckte ihm den Arsch entgegen. Ich wusste, dass er einen strammen Ständer hatte und seiner Herrin in den Arsch wollte. Mein Arschloch sehnte sich hingegen nach einem geilen Fick. „Na los, oder traust du jämmerlicher Wicht dich nicht?“ Meine Ansage hatte gesessen. Schnell stellte er sich hinter mich und begann seinen strammen Kolben in meine enge Arschfotze zu schieben. Das fühlte sich gut an und ich genoss dieses Spielchen. Hemmungslos sorgte er für einen Glücksmoment. Sein dicker Schwanz fickte meine geile Arschfotze, bis ich den Moment des Glücks erlebte. Mein Sklave zog seinen dicken Kolben aus meiner engen Arschfotze und begann sich den dicken Schwanz zu wichsen, bis eine dicke Ladung Sperma meinen Arsch traf. Ich spürte die Wärme des Spermas, welches meine Arschbacken herunterlief.

Langsam bewegte ich mich vom Bett. Das Sperma lief meinen Arsch entlang und tropfte auf den Boden. „Das hast du ganz passabel gemacht. Nun verschwinde, bevor mir noch schlecht wird.“ Mein Sklave nahm die Beine in die Hand. Wenig später hörte ich die Tür klappern. Er war weg und ich hatte ausreichend Zeit mir die Sahne vom Körper zu wischen. Das war erfreulich und ich sollte das öfters verlangen. Am Abend suchte ich nach neuen Inspirationen und schaute mir auf deutsches Youporn eine Sklavenerziehung an.